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Kitesurfen lernen – Wie fange ich am besten an

Wie du am besten mit dem Kitesurfen startest und was du mitbringst

Kitesurfen hat mit vielen Vorurteilen zu kämpfen und nicht zu selten wird so Manchem bereits beim Start die Freude am Kiten genommen. Deshalb hab ich dir in den folgenden Zeilen zusammengefasst, was für Grundvorraussetzungen von Vorteil sind und auf was du am besten achtest, damit für dich der Spaß bereits beim Start deiner Kitekarriere beginnt.

Das größte Problem, warum viele das „Kitesurfen anfangen“ immer wieder verschieben oder zu Früh abgebrochen haben, ist, dass sie sich zu wenig Zeit nehmen und nicht daran denken, dass die Natur nicht planbar ist.

Manche haben auch falsche Tipps bekommen oder der Kitespot, die Kiteschule, oder speziell der Kitelehrer, waren einfach nicht die richtige Wahl für sie. Deshalb ist die Wahl der richtigen Kiteschule sehr wichtig und nicht jede Konstellation passt zu jedem. Nimm dir bei der Wahl deiner Kiteschule am meisten Zeit.

TIPP Weil dieses Thema „Die passende Kiteschule finden“, sehr komplex ist, werde ich alles Wichtige in einen eigenen Beitrag zusammenfassen.

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Warte nicht länger und lerne Kitesurfen

Aber auch man selbst steht sich gerne im Weg und verschiebt die Anmeldung bei der Kiteschule immer nach hinten. Meistens lässt man sich von Vorurteilen verunsichern, oder hat zu wenig Vertrauen in sein eigenes Können und so stehst du weiterhin am Strand und schaust den anderen beim Kitesurfen zu.

Schon allein der Wunsch danach, diesen wunderbaren Sport lernen zu wollen ist ein gutes Zeichen, dass du es auch schaffen wirst. Steh nicht länger am Strand und beobachte die anderen beim Kitesurfen, steig selbst auf’s Brett. Und glaub mir je länger du es vor dir herschiebst desto mehr ärgerst du dich, dass du nicht schon viel früher auf’s Board gestiegen bist. Worauf wartest du, glaub mir es lohnt sich.

Deshalb lass uns gemeinsam ein paar Vorurteile aus der Welt schaffen. Und danach zeige ich dir worauf du achten solltest und was du vermeiden kannst.

TIPP Solltest du Fragen haben, kannst du uns auch gerne eine Email schreiben.

Ab sofort sind unsere beiden KITEreiseführer: Kitesurfen in Griechenland, Festland und Kitesurfen auf Sardinien, in unserem Shop erhältlich.

Kitereiseführer: Griechenland und Sardinien

Mit diesen Vorurteilen wirst du konfrontiert

Oft höre ich Aussagen wie: „Kitesurfen ist zu gefährlich“, „Kitesurfen ist voll schwer zu lernen“, „Meine Arme sind nicht kräftig genug“, „Kitesurfen ist sehr teuer“, “Ich bin zu alt zum Kitesurfen“ oder „Kitesurfen ist zu zeitaufwendig“.

Und? Hast du die ein oder andere Aussage schon gehört oder auch selbst benutzt? Wenn ja, dann lass sie uns gemeinsam beleuchten und hinterfragen. Wenn nicht dann überspringe diesen Teil und suche dir schon mal in Ruhe deine passende Kiteschule raus.

1. Kitesurfen ist zu gefährlich

Ein typisches oft gehörtes Vorurteil beim Kitesurfen ist, dass es sehr gefährlich ist. Und ich kann jetzt nicht sagen, das diese Aussage nicht stimmt. Aber richtig ist sie auch nicht.

Versteh mich nicht Falsch, Kitesurfen ist eine Extremsportart, aber wenn du ihr mit dem richtigen Wissen und nötigen Respekt (nicht Angst) begegnest, dann wirst du einen wunderbaren Sport lernen, der dein Leben bereichern wird.

Früher war der Sport sehr verschrien, weil das Material fast keine Sicherungen hatte und es auch tödliche Unfälle gab. Heute hat sich aber vieles geändert und wenn du dein Material gut beherrscht, dann ist es nicht gefährlicher als Windsurfen oder Skifahren. Deshalb ist es aber auch so wichtig einen Kurs zu besuchen, in dem du das Material genau kennen lernst und das nötige Wissen bekommst um dich z.B. in Gefahrensituationen richtig zu verhalten.

Kitesurfen ist nicht gefährlicher als andere Sportarten wie zB Skifahren

Du möchstes noch mehr zum Thema erfahren? Dann besuch meinen ausführlicheren Beitrag: Ist Kitesurfen gefährlich.

2. Kitesurfen ist voll schwer zu lernen

Hier kann ich grundsätzlich sagen, nein. Kitesurfen ist im Vergleich zu anderen Sportarten wie Skifahren oder Surfen leichter zu lernen. Bei dem ein oder anderen kann es auch mal länger dauern, aber grundsätzlich kommt jeder, der es lernen möchte, auf’s Brett.

In deinem Kitekurs wirst du Schritt für Schritt an das Thema herangeführt, du kannst jederzeit Fragen stellen und du erhältst das nötige Wissen, wie du mit dem Material am besten umgehst. Somit genieß einfach die Zeit und freu dich auf dein zukünftiges Kiterleben.

Kitesurfen ist relativ leicht zu lernen, mit dem richtigen Wissen

3. Meine Arme sind nicht kräftig genug

Dies ist wohl eins der größten Missverständnisse beim Kitesurfen, dass viele denken, dass der Sport voll in die Arme geht und nur muskulöse Kiten können. Aber das stimmt nicht. Beim Kitesurfen geht die Kraft des Kites, direkt in das Trapez. Dieses hast du um die Hüfte geschnürt und somit hältst du ihn mit deinem Körper. Deine Arme benutzt du nur zum Steuern des Kites, was nur geringen Kraftaufwand benötigt.

Deshalb wird auch die Kitegröße nach deinem Gewicht und der Windstärke ausgesucht. Aus diesem Grund siehst du mehrere unterschiedliche Kitegrößen an einem Kitestrand, weil jeder Fahrer individuell ist.

Beim Windsurfen benötigst du viel mehr Kraft, vor allem beim herumtragen, da das Material viel schwerer ist, als beim Kitesurfen.

Kitesurfen ist kein Kraftsport

4. Kitesurfen ist sehr teuer

Ja, Kitesurfen kann teuer sein, wenn man immer das neueste Material möchte. Aber du kannst es auch günstiger gestalten. Zu Beginn werden die Ausgaben für eine Erstausstattung etwas höher sein, weil du dir zusätzlich zum Kite und Board auch einen Neopren und ein Trapez kaufen solltest. So kommst du mit einer gebrauchten Erstausstattung (1Kite, 1Board, neuer Neopren, Trapez) auf ca. 1000€.

Dann kommt es noch drauf an wo du deinen Kitekurs (ca. 300 – 500€ – je nach Stunden) machst und ob auch Unterkunft und Verpflegung hinzu kommt. Dann kannst du zum Einstieg schon auf 1500 – 2500 € kommen.

TIPP Das Thema „Kitematerial“ werde ich in einem eigenen Beitrag zusammenfassen, da es sehr komplex ist. Wie du gutes gebrauchtes Material findest, habe ich in einem anderen Beitrag behandelt. Solltest du noch Fragen haben oder brauchst Hilfe bei einer Kaufentscheidung, dann schreib uns gerne eine Email.

Kitesurfen muss nicht unbedingt teuer sein

5. Ich bin zu alt zum Kitesurfen

Diese Aussage ist definitiv falsch. Oft treffen wir Leute ab 50, die den Sport faszinierend finden, aber denken sie wären zu alt. Aber solange du dich fit fühlst und schwimmen kannst steht dem späteren Kitevergnügen nichts im Wege und du kannst mit 40, 50, 60 oder auch noch 70 Kitesurfen lernen.

Den ältesten Kiteanfänger, den wir getroffen haben war über 70 und er hat einigen Jungen Kitern gezeigt wo der Hammer hängt. Besonders für Windsurfer ist es eine Option, wenn dir das Material einfach zu schwer wird, dann steigen viele um zum Kiten. Natürlich tust du dich bei einem Umstieg vom Windsurfen etwas leichter, aber wie schon oben erwähnt ist Kitesurfen lernen nicht schwer. Und wenn du dich so fit fühlst, dann ab mit dir auf’s Brett.

Kitesurfen lernen mit 50 ist kein Problem

6. Kitesurfen ist zu zeitaufwendig

Eigentlich ist es nur zu Beginn sehr zeitaufwendig danach kommt es auf einen selber an, wieviel Zeit du in diesen Sport investieren möchtest. Je nach Spotentfernung kannst du auch einfach noch schnell vor der Arbeit auf’s Wasser gehen und eine kurzfristige Session haben, weil das Kitesurfen an sich dauert so lange wie du möchtest.

Dein Material hast du in ca. 5 – 15 Minuten aufgebaut, je nach Materialart, Wassertemperatur und Geschwindigkeit und dann kannst du dich schon in die Fluten stürzen. Hier fährst du so lang wie du möchtest und dann baust du alles in der gleichen Zeit wieder zusammen.

Kitesurfen ist nur so zeitintensiv, wie du möchtest

Somit wenn du am Strand stehst und beim Anblick der bunten Drachen ganz aufgeregt wirst, dann solltest du unbedingt Kitesurfen lernen. Lass dich von den Vorurteilen nicht abschrecken, mach dir dein eigenes Bild! Und wenn du doch noch unsicher bist und Fragen hast, dann schreib uns gerne einfach an.

Was sind die Grundvorraussetzungen zum Kitesurfen?

Nachdem wir nun alle Vorurteile und Ängste aus dem Weg geräumt haben geht es darum, was du am besten mitbringst und worauf du achten solltest. Grundsätzlich kann jeder das Kitesurfen lernen.

Die Beste Vorraussetzung ist, wenn DU das Kiten lernen willst und es nicht für jemand anderen tust. Es kann gut gehen, aber meistens ist es nicht von Vorteil. Natürlich ist es schön, wenn trotzdem jemand auf diesem Weg diesen tollen Sport entdeckt und am Ende Freude daran findet, aber es ist mehr die Ausnahme.

Körperliche Vorraussetzungen beim Kiten

Eine gewisse Grundfitness ist von Vorteil und du solltest mindestens 30 kg auf die Waage bringen. Um das Material ausreichend bedienen zu können ist auch eine Körpergröße von min. 1,40 m ideal. Natürlich kann man das Material auch dementsprechend anpassen, was aber im speziellen entschieden werden sollte. Nach oben gibt es eigentlich keine Grenze, es gibt auch für große Größen das passende Material.

Auch körperliche Einschränkungen wie Prothesen oder eine Gehbehinderung, muss dich nicht abhalten Kitesurfen zu lernen. So solltest du eine gute körperliche Verfassung haben, oder wissen wie du am besten damit umgehst. Dies bespricht du aber am besten mit der Kiteschule deiner Wahl und deinem Arzt, wie sie die Situation jeweils einschätzen.

Wie schon erwähnt ist es egal wie alt du bist, hier kommt es nur darauf an wie du dich fühlst, Stichwort: gute Grundfitness. Und so ist es wie bei jedem Sport, je fiter du bist, desto geringer ist das Verletzungsrisiko.

Weitere Eigenschaften beim Kitesurfen

Eine wichtige Eigenschaft ist, dass du Schwimmen kannst. Von Vorteil ist auch, dass du das Wasser magst, wobei es auch schon einige gab die sich davon nicht abhalten ließen. Hier ist es vielleicht ein guter Weg, wenn du das Kitesurfen erst mal im Schnee lernst und dich dann an das Wasser herantastest.

Auch ängstliche Typen können das Kitesurfen lernen, sie haben vielleicht sogar einen kleinen Vorteil, weil sie alles mehr mit bedacht üben. Es ist nur wichtig das du dich darauf einlässt und die Angst in Respekt umwandelst. Hier ist auf jeden Fall der Kitelehrer gefragt dich richtig an die Hand zu nehmen und auf dich einzugehen. Erwähne dies ruhig bei deiner Suche nach einer passenden Kiteschule und unterhalte dich mit dem Kitelehrer.
Gib auf jeden Fall nicht auf, wenn du etwas länger brauchst.

Deine Verletzungsgefahr verringerst du auf alle Fälle, wenn du ein gutes Verantwortungsbewusstsein hast und dich nicht überschätzt, oder leichtsinnig in Gefahr bringst. Auch wenn du gute motorische Fähigkeiten besitzt und Bewegungsabläufe schnell umsetzten kannst, kann dir dies beim Kiten weiter helfen.

Es kann von Vorteil sein, wenn du bereits eine Brettsportart betreibst, oder bereits Erfahrungen mit dem Wind hast. Es ist aber auf jeden Fall nicht nötig, du kannst Kitesurfen auch ohne Vorkenntnisse lernen. Manchmal steht dir das Wissen vielleicht auch im Weg.

Was ich auch noch erwähnen sollte ist, dass du entweder geduldig bist, oder es am besten wirst, weil beim Kitesurfen wird diese oft auf die Probe gestellt. Natürlich gibt es Kitespots, die eine hohe Windwahrscheinlichkeit haben, aber der Wind ist und bleibt unberechenbar. Somit stell dich darauf ein, dass du in Zukunft einige Zeit mit warten auf den Wind verbringen wirst. Am besten kannst du dich spontan an neue Situationen anpassen und hast immer eine Alternative parat.

Die Vorraussetzungen beim Kiten im Überblick

  • Du möchtest das Kitesurfen lernen
  • Du hast eine gute Grundfitness
  • Du wiegst min. 30 kg und bist min. 1,40 m groß
  • Du kannst gut Schwimmen
  • Lass dich nicht von deinem Alter abhalten
  • Auch als ängstlicher Mensch kannst du das Kitesurfen lernen
  • Gutes Verantwortungsbewusstsein
  • Es sind keine Vorkenntnisse nötig
  • Sei oder werde geduldig und spontan

Wie lange dauert Kitesurfen lernen?

Dies hängt natürlich von mehreren Faktoren ab, wie Wind, Zeit und Können. Nehmen wir an du besuchst einen 12 Stunden Anfängerkurs, was ca. 4 Tage dauert und hast jeden Tag guten Wind. Je nach deinem Können kannst du danach hin und her fahren. Wenn du dann gleich weiter übst, für sagen wir 1 Woche, mit gutem Wind, dann sollte das Höhe fahren schon klappen (du kommst dort an wo du losgefahren bist).

Somit kannst du theoretisch in 12 Tagen, bei perfekten Bedingungen, das Kitesurfen lernen. Allerdings klappt dies meistens nicht so, wie man sich das vorstellt. Vor allem der Wind macht uns da oft einen Strich durch die Rechnung. Aber wenn du dir am Anfang intensiv Zeit nimmst und jede freie Minute nutzt, um auf dem Wasser zu sein, dann kannst du, inklusive der Pausentage, in 3 – 4 Wochen das Kitesurfen lernen.

Kitesurfen lernen dauert ca. 12 Tage – 3 – 5 Tage Kurs + Restliche Tage selbstständiges Üben

Warum soll ich einen Kitesurfkurs machen?

Neben den oben genannten Vorurteilen gibt es noch ein weiteres, welches absolut nicht Stimmt: „Kitesurfen kann ich mir selber beibringen“. Auch wenn du ein sportlicher Typ bist und dich mit neuen Sportarten leicht tust, sollest du dir das Kitesurfen auf keinen Fall selber beibringen.

Beim Kitesurfen gibt es zum einen das Material, welches du gut kennen solltest und zum anderen den nicht zu unterschätzenden Wind.

Egoistisches Verhalten beim Kiten schadet der ganzen Kitecommunity

Beim selber lernen kann schnell etwas schief gehen und du reagierst falsch, dann kann die Situation nicht gut ausgehen. Und so mancher hört dann auf, ohne richtig angefangen zu haben. Somit hab keinen falschen Stolz und geh zu einer Kiteschule und lass dir die Grundlagen erklären! Es ist und bleibt eine Extremsportart, du spielst mit zwei Elementen gleichzeitig, Wind und Wasser. Deshalb solltest du dein Kitematerial gut kennen. Vor allem wie du dich in Gefahrensituationen verhältst.

Ich schreibe dies absichtlich so hart, damit die Leute endlich aufhören so leichtsinnig zu sein und diesen wunderbaren Sport von Grund auf richtig lernen. Außerdem bringt es dich viel schneller auf’s Kiteboard und du kannst das Kitesurfen viel mehr genießen.

Auf der anderen Seite werfen solche Unfälle, die durch Selbstverschulden und falsches Verhalten entstanden sind ein schlechtes Bild auf den gesamten Kitesport, welches wieder das Vorurteil: „Kitesurfen ist sehr gefährlich“ anschürt und zu Kiteverboten führen kann oder schon geführt hat.

Deshalb kein Kitesurfen lernen ohne Kurs!

Erste Erfahrungen mit dem Trainerkite

Was du aber machen kannst, um dich ideal auf deinen Kitekurs vorzubereiten ist ein Trainerkite. So kannst du ideal die Kitesteuerung üben und bekommst ein gutes Gefühl für den Drachen und den Wind.

Wichtig ist hier, dass du einen Trainerkite verwendest und keinen Powerkite. Der Unterschied ist, dass ein Trainerkite nur zwei Leinen (eine dritte ist die Safety) hat und du die Bar (Lenkstange) mit einer Leash an dein Handgelenk bindest. Der Kite selbst ist 2 – 3 qm groß.

Ein Powerkite hat mindestens vier Leinen und es werden die zwei zusätzlichen Leinen (die Centerlines) durch die Bar hindurchgeführt und mit Hilfe des Chickenloops (die Schlaufe am Ende der Bar) an deinem Trapez befestigt. Diesen lernst du dann genauer in deiner Schulung kennen.

TIPP Beim Kauf eines Trainerkites solltest du darauf achten, dass der Kite eine Lenkstange (keine einzelnen Griffe) und er keine Powerleinen hat. Zusätzliche Leinen zur Sicherung sind durchaus sinnvoll und so lässt sich der Kite auch gut rückwärts starten. Ein guter Trainerkite ist z.B. der Skymonkey*.

Mein Freund/Bekannter ist Kitelehrer?

Ein nicht seltenes Szenario ist, wenn dein/e Partner/in, oder Freund/in Kitelehrer ist. Dann wirkt die Entscheidung in erster Linie ganz leicht. Natürlich lernst du das Kitesurfen bei ihm oder ihr.

Doch unter Freunden oder besonders Pärchen kann dies sehr schwierig werden, weil ihr ganz anders miteinander umgeht, wie Fremde. Da ist die Hemmschwelle sich anzuschreien oder sich zu streiten viel niedriger. Bei solchen Aktionen sind schon Beziehungen oder auch Freundschaften zerbrochen. Somit überlegt euch gut, ob ihr dieses Risiko eingehen wollt.

Andererseits ist es ein guter Test für eure Beziehung, weil wenn ihr danach noch zusammen seit, dann könnt ihr auch heiraten. 😛

TIPP Wenn du dich zu diesem Schritt entscheidest, dann macht vorher Regeln oder vielleicht sogar ein Safewort aus. Hannes und ich haben auch Regeln aufgestellt, um unnötigen Streits vorzubeugen. Dies funktioniert meistens 😛 sehr gut.

Ich lerne Kiten bei guten Kitern

Ebenfalls eine oft gewählte Situation ist, wenn du schon einen oder mehrere gute Kiter im Freundeskreis hast und dann einfach mal mitfährst und von ihnen das Kitesurfen lernst.

Dies klingt im ersten Moment sehr gut, weil du dir ja den Kitekurs sparst. Aber Vorsicht, wenn dein Freund/Bekannter kein Kitelehrer ist, dann hat er keine Routine im schulen und vergisst, ganz unabsichtlich, wichtige Hinweise, weil sie bei ihm schon in Fleisch und Blut über gegangen sind.

Außerdem brauchst du am Anfang eine intensive Betreuung, egal wie der Wind gerade ist und wie gerne der andere jetzt selber Kitesurfen möchte. Dann ist er mit dem Kopf vielleicht nicht mehr bei dir, was ganz normal wäre wenn der Wind ruft.

Deshalb solltest du einen Anfängerkurs machen und kannst dir danach immer wieder Tipps und Tricks für deinen weiteren Weg holen.

Gute Tipps findest du z.B. auch in verschiedenen Kitesurfgruppen auf Facebook.

Unsere Gruppen sind:

Was erwartet mich beim Kitesurfen?

Schon länger beobachtest du diese schönen bunten Drachen am Wasser und weißt du möchtest dies jetzt selber lernen. Wie schon gesagt die beste Entscheidung 🙂

Über folgende Punkte solltest du dir vorher im klaren sein:

  • Zum Einstieg brauchst du ca. 500€ für den Kurs und ca. 1000€ für die Erstausstattug.
  • Deine erste wichtige Entscheidung ist die Wahl der Kiteschule
  • Du solltest am Anfang viel Zeit investieren und nicht zu große Pausen haben
  • Bleib unbedingt dran, auch wenn es nicht gleich klappt
  • Du fährst und bist ab sofort ein Kitesurfer, deine Gedanken drehen sich nur noch um’s Kiten
  • Du kaufst dein erstes Kitematerial
  • Du verbringst deine Freizeit und Urlaube so oft es geht mit Kitesurfen
  • Du willst immer wieder neues lernen und die neuesten Tricks können
  • Dein Geld geht für Kitesurfen drauf
  • Es kann zu Konflikten mit dir nahestehenden Nichtkitern kommen, im Bezug auf Urlaub oder Freizeit
  • Du tust so ziemlich alles dafür auf’s Wasser zu kommen

Jetzt weißt du was dich erwartet, also worauf wartest du 😀

Wie lerne ich am besten das Kitesurfen?

Das Wichtigste ist, dass du am Anfang mehr Zeit investierst. Diese intensive Phase sollte mindestens solange gehen bis du Höhe fahren kannst. Dann hat sich das Kitesurfen schon so weit gefestigt, dass du auch mal eine größere Pause haben kannst ohne wieder von vorne anzufangen.

Der beste Einstieg ins Kiten

Am besten buchst du ein Komplettpaket mit Anfängerkurs und Materialmiete im Anschluss. So kannst du dein gelerntes vertiefen und hast immer das richtige Material für die Bedingungen am Kitespot. Außerdem hat die Kiteschule so auch noch ein Auge auf dich, du kannst noch Fragen stellen oder dir Hilfe oder Tipps holen und im Notfall steht dir, je nach Spot, auch ein Rescue Service zur Verfügung.

Danach lässt du dir mindestens eine, maximal zwei Wochen Zeit und gehst noch mal für 2 Wochen auf’s Wasser. Wenn du sicher weißt, dass du unbedingt weiter machen willst, dann kannst du dir auf jeden Fall schon dein eigenes Trapez zu legen und je nach Wassertemperatur auch einen Neopren. Es ist immer angenehmer im eigenen zu fahren.
Nach den 2 Wochen solltest du, wenn der Wind mitgespielt hat, schon Höhe halten können und hast das Gelernte so gut gefestigt haben, dass du auch mal eine längere Pause machen kannst.

Jetzt entscheidet deine Freizeit, dein Können, dein Geldbeutel und deine Spontanität darüber, wie oft du auf’s Wasser kommst und wie weit der nächste Kitespot entfernt ist.
Solltest du dich nach einer längeren Pause trotzdem unsicher fühlen, dann ist es keine Schande noch mal eine Aufbaustunde in der Kiteschule zu nehmen. Du wirst sehen, dein Körper hat sich diesen tollen Sport gemerkt.

Die Qual der Wahl

Wenn du dich dazu entschlossen hast, dass Kiten zu lernen, dann solltest du dir bereits vor der Wahl der Kiteschule überlegen Wo und Wie du das Kitesurfen lernen möchtest.
Wenn du schon eine Kiteschule hast, zu der du unbedingt möchtest, dann fällt diese Überlegung weg und es geht nur darum, wie du dort hingelangst und ob du eine Übernachtungsmöglichkeit brauchst.

Das Wie, Wo und der Kitelehrer entscheidet sehr viel darüber, wie schnell du das Kitesurfen lernst. Warum? Weil du es dir hier sehr leicht oder schwieriger machen kannst. Nicht jede Kiteschule liegt an dem perfekten Anfängerspot. Und es liegt auch sehr viel an dir, was du möchtest. Im Urlaub oder bei dir in der Nähe, im tiefen Wasser oder im Stehrevier oder im Sommer oder Winter.

Diese drei Punkte solltest du dir im Vorfeld überlegen:

  • Kitesurfen lernen Daheim/im Urlaub
  • Kitesurfen lernen im Sommer/Winter
  • Kitesurfen lernen im Stehrevier/mit Bootsschulung im tiefen Wasser

Kitesurfen lernen Daheim

Wenn du das Glück hast, dass du gleich einen guten Kitespot mit Kiteschule in deiner Nähe hast, dann bietet es sich an, dass Kiten dort zu lernen. So kannst du dir deine Freizeit ideal einteilen. Wie du den idealen Spot findest erkläre ich weiter unten.

Wenn du keine zwei Wochen am Stück Zeit hast, dann kannst du deinen Kurs auch aufteilen und immer am Wochenende je 2 Tage nehmen und danach genauso weiter üben. Besonders am Anfang sollten nie längere Pausen als max. 5 Tage dazwischen sein. Sonst is es immer schwierig wieder reinzukommen. Je länger die Pause, desto mehr rutscht du zurück an den Anfang. Auch hier sollte die intensive Phase so lange aufrechterhalten werden, bis du sicher Höhe fahren kannst.

Kitesurfen lernen im Urlaub

Dies ist eigentlich ideal und lässt sich gut mit dem oben beschriebenen „besten Einstieg“ verbinden. Du kannst dich einfach voll und ganz auf das Kitesurfen konzentrieren und hast so eine gute Lernkurve.

Aber Vorsicht, es kann passieren, dass es keinen Wind gibt, deshalb habe trotzdem noch einen Plan B. Überprüfe auf alle Fälle die Windstatistiken deines Reiseziels und wähle so die best mögliche Reisezeit. Frage am besten auch bei der Kiteschule vor Ort nach, wann, erfahrungsgemäß die beste Zeit ist und wie flexibel sie sind. Natürlich kann es immer noch anders kommen, weil der Wind oft macht was er will.

TIPP

Am besten wählst du ein Ziel, welches du mit dem Auto/Zug/Bus erreichen kannst, oder wo du sehr spontan buchen kannst, um vorher den Wind zu checken.

Egal für was du dich entscheidest, am Anfang solltest du erstmal viel Zeit investieren, mindestens vier Wochen. Entweder du entscheidest dich für größere Blöcke am Stück oder viele kleine am Wochenende und die Pausen dazwischen sollten im Verhältnis nie zu groß sein. Wenn du mal Höhe halten kannst, du kommst wieder dort an, wo du losgefahren bist, dann sind auch größere Pausen gut abzufangen. Ist wie beim Fahrrad fahren.

Kitesurfen im Winter lernen

Wenn du Wasserscheu bist, oder einfach den Winter liebst, dann kannst du das Kitesurfen auch im Winter beim Snowkiten lernen. Dabei lernst du das Material genauso kennen wie im Sommer und hast die gleiche Theorie.

Der größte Unterschied ist der, dass beim Snowkiten der Wasserstart wegfällt, da du nicht aus dem Wasser heraus musst. Und wenn du stehen bleibst gehst du nicht unter. Deshalb benötigst du weniger Druck um vorwärts zu kommen und so brauchst du einen kleineren Schirm wie auf dem Wasser.

Ansonsten nutzt du entweder Ski oder ein Snowboard und lässt dich über den Schnee ziehen. Genau wie bei den anderen Wintersportarten solltest du einen Helm tragen, weil der Schnee und Boden härter ist, als das Wasser.

Besonders wenn du schon Skifahren oder Snowboarden kannst ist dies ein leichter Einstieg für dich ins Kitesurfen. Du lernst eine gute Kitekontrolle und kannst dich so im Wasser voll und ganz auf den Wasserstart und den Bodydrag konzentrieren. Beides natürlich nicht ohne jeweiligen Kitekurs.

Kiteunterricht im Stehbereich oder vom Boot aus

Bei einem Kitekurs gibt es zwei grundlegende Arten, dass Kitesurfen zu vermitteln. Einmal gibt es ein großes Stehrevier, wo du deine ersten Kiteversuche machst, oder du wirst gleich ins tiefe Wasser gebracht und lernst dort das Kitesurfen.

Hier zu gibt es unterschiedliche Meinungen, welcher Weg der Beste ist. Hannes hat es zum Beispiel am Neusiedler See im Stehrevier gelernt und ist danach an andere Kitespots. Ich hab das Kitesurfen am Idrosee vom Boot aus gelernt und hab dann meine ersten Alleingänge auf Sardinien in Porto Pollo gehabt. Und wir kiten jetzt beide seit 2010. Du siehst im Grunde kommst du mit beiden Wegen an’s Ziel.

Deshalb hier mal die Vor- und Nachteile der beiden Schulungsarten:

Stehrevier

+ du kannst stehen
+ und so dich ganz auf den Kite konzentrieren
+ der Kitelehrer kann im Notfall eingreifen
+ du lernst das Starten deines Kites an Land

erhöhte Verletzungsgefahr durch das flache Wasser
der Bodydrag wird oft vernachlässigt
mehr Schüler
du musst zurück laufen

Lernst du im Stehrevier, bleibe trotzem hartnäckig beim Bodydrag

Sobald du fahren kannst solltest du ins tiefe Wasser fahren und ein Gefühl dafür bekommen. Übe auch hier noch mal den Bodydrag, er ist sehr wichtig. Auf diese Weise vermeidest du, dass du vor dem tiefen Wasser Angst bekommst, was absolut unbegründet wäre.

Bootsschulung

+ du wirst mit tiefen Wasser vertraut
+ du lernst schnell den Bodydrag
+ du weißt was es heißt, wenn der Kite im Wasser liegt
+ weniger Schüler und viel Platz
+ du wirst zurück gefahren

der Kitelehrer kann nicht direkt eingreifen
du kannst nicht stehen
Kite wird nicht immer an Land gestartet

Wenn du noch keine Routine hast im starten oder landen, dann solltest du dies noch mal mit jemanden durchgehen. Dies sollte wirklich sitzen.

Am besten hast du einen Kitespot, der beides bietet, tiefes und flaches Wasser. So kannst du die Kitekontrolle und den Wasserstart im flacheren Wasser üben. Wenn du dann fahren kannst fährst du dann raus ins Tiefe, um dort erste Erfahrungen zu sammeln.

Was zeichnet einen guten Anfängerspot aus?

Die Wahl des Kitespots, an dem du das Kiten lernen möchtest, kann viel dazu beitragen, wie schnell oder gut du das Kitesurfen lernst. Die meisten Spot, die gut zum Schulen sind haben auch eine Kiteschule vor Ort.

Andersrum ist es aber nicht unbedingt so, dass jede Kiteschule an einem guten Anfängerspot ist, deshalb solltest du diesen im Vorfeld mal genauer unter die Lupe nehmen. Weil auch der falsche Kitespot kann sich auf deine Lerngeschwindigkeit auswirken.

Der ideale Kitespot

Um gleich eins vorweg zu nehmen, den perfekten Spot zum Kitesurfen lernen gibt es in der Realität nicht, aber es gibt einige die gut rankommen oder durch die Schulen vor Ort zu einem guten Platz gemacht werden.

Das optimale Schulungsrevier in absteigender Wichtigkeit:

  • keine Hindernisse im Wasser oder Lee (Windabgewante Seite)
  • keine Felsen im oder am Wasser
  • keine großen Wellen oder Strömungen
  • Wind trifft in einem +/- 30Grad Winkel aufs Land
  • viel Platz am Wasser und an Land
  • keine Bäume am Strand oder andere größere Hindernisse
  • Kiteschule ist direkt vor Ort
  • konstanter Wind von morgens bis abends (12 bis 25 Knoten)
  • feiner Sand im kompletten Kiterevier
  • ca. 50 – 100 Meter großes Stehrevier
  • Wassertiefe über Hüfthöhe – nicht unter 1 m
  • draußen tiefes Wasser zum weiter üben
  • angenehme Wassertemperatur
  • es funktionieren mehrere Windrichtungen
  • der Wind ist nicht ablandig oder direkt auflandig

Je mehr dieser Eigenschaften ein Spot erfüllt, desto besser, wobei die ersten 6 am wichtigsten sind. Wenn der Spot kein Stehrevier hat ist dies auch nicht schlimm, weil du dann auch vom Boot aus geschult werden kannst. Hier musst du selbst entscheiden was dir lieber ist, oben hab ich dir bereits die Vor- und Nachteile aufgezeigt.

Bei deiner Wahl eines Kitereiseziels solltest du auch unbedingt die Windstatistik checken und bei den Kiteschulen vor Ort nachfragen, wann die beste Zeit wäre. Die Reisezeit mit den meisten Übereinstimmungen kannst du anpeilen. Allerdings ist dies leider noch keine absolute Sicherheit. Wie schon erwähnt der Wind ist unberechenbar.

Daher is es immer am besten wenn du spontan buchen kannst.

Zu einem der besten Anfängerspots in Zentral Europa gehört einfach Ägypten. Du bist in vier Stunden dort (Hurghada, El Gouna), kannst spontan buchen, hast viele Kiteschulen zur Auswahl, eine hohe Windwahrscheinlichkeit, warmes Wasser, Stehrevier und tiefes Wasser, Wind weht den Strand entlang, guten Rescue, schöne Kitestationen, flaches bis kabbeliges Wasser, Urlaubsflair.

Ansonsten ist es noch die Nord- und Ostsee, Holland, Sardinien, Fuerteventura, Brasilien
Gute Seen sind auch der Neusiedler See, Reschensee, Silverplaner, Brombachsee.

Snowkitespots

Feldberg, Westerheim, Bayrischzell/Inntal, Achensee, Reschensee, Obertauern, Norwegen

Halte durch es lohnt sich

Egal ob du gerade überlegst mit dem Kitesurfen anzufangen, oder ob du schon mitten drin steckst. Vielleicht hast du auch schon vor längerem einen Kurs gemacht, bist dann aber nicht dran geblieben.

Beim Kiten solltest du nicht vor dem Wasserstart aufgeben und mindestens deine ersten Meter gefahren sein. Erst dann kannst du wirklich entscheiden ob du diesen Sport weiter machen willst, oder nicht.

Lass dich nicht entmutigen, wenn es länger dauert. Hier spielen viele Faktoren rein, warum andere vielleicht schneller waren. Am Ende ist dies egal, wie lange du auf’s Brett gebraucht hast. Entscheidend ist, welchen Spaß du dabei hast. Wahrscheinlich hast du dir unterbewusst mehr Zeit gelassen, um diesen Moment richtig lange auszukosten. Den Moment wenn dein Kiterleben startet und nichts mehr so sein wird wie vorher.

Und noch eine Warnung

Wenn du deine ersten Meter sicher in beide Richtungen gefahren hast, bist du dem Sport verfallen und wirst zukünftig deine Urlaube nach Kitespots ausrichten, dein Geld für Kitematerial ausgeben und ständig den Wind checken. Aber es ist es verdammt noch mal Wert!

Viele warten viel zu lange, um sich für einen Kurs anmelden. TRAU DICH JETZT 🙂

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2 Responses

    1. Hallo Svena,
      ich glaube die Frage ist nicht so leicht zu beantworten, weil es hier auf mehrere Faktoren ankommt.
      Je nach Spot und vorherrschender Windstärke eigenes Körpergewicht und Größe. Aber grundsätzlich kann man Leichtwindboards in einer für sich selber angenehmen Größe und keinem Rocker super für das Anfangen benutzen. Ein Wakestyle Board ist hier somit genau das Gegenteil und würde am Anfang eher kontraproduktiv sein.

      Viele Grüße
      Hannes

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