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Kitesurfen Sardinien » Durch den Pinienwald

Neuen Spot entdeckt, Marina delle Rose

Heute Morgen sind wir von Porto Pollo aufgebrochen um einen neuen Spot zu erkunden. Eine wunderschöne Bucht mit einer abenteuerlichen Anfahrt durch den Pinienwald und Parken direkt am Strand.

Von anderen Campern haben wir von der Bucht Marina delle Rose erfahren und das es dort super ist zum Kitesurfen, besonders wenn man auch mal die Welle liebt.

Nachdem der Wind für Porto Pollo, laut Vorhersage, in die höheren Knoten ging entschlossen wir uns diesen neuen Spot Marina delle Rose zu begutachten. Er ist ca 30 km westlich von Porto Pollo und so sollte der Wind hier nicht ganz so stark Kitesurfen sein.

Doch zuerst ging es noch zum Supermarkt um Fleisch und Salat für den Abend zu kaufen, immer Spaghetti geht ja auch nicht. Dann fuhren wir los, die typischen sardischen Kurvenstraßen entlang.

Am Ende ging es nach einem Parkplatz direkt in eine steilere Straße, oder sagen wir mal lieber Weg, hinunter. Er führte direkt durch einen Pinienwald und als wir unten herauskamen sahen wir schon das Meer, mit Schaumkronen und stellten uns an einen super Platz direkt am Strand.

Unser erster KITEreiseführer: Kitesurfen auf Sardinien, ist in unserem KITEshop erhältlich.

Cooler Kitetag

Am Stellplatz standen schon unser Tipgeber für den Kitespot. So wurde erstmal geratscht und man zog sich gegenseitig auf, warum man eigentlich noch nicht am Wasser ist. Dann ging es los.

Wir packten unser Kitezeug aus, 9,5er und 13er, unsere Twintips und ab gings runter zum Strand. Nach einer kleinen natürlichen Felsenkette ging es dann rein ins Wasser.

Es war super klares Wasser und nach der Felsenkette kamen auch die ersten Wellen. Es war ganz cool zum Kitesurfen doch die Wellen waren tricky aber mal was anderes.

Nach einer kurzen Pause fuhren wir zur Reviererkundung noch die ganz Bucht ab. Weiter unten brachen die Wellen noch schöner, aber es wurde auch felsiger im Wasser. So war Vorsicht geboten.

Unten angekommen mussten wir die Strecke natürlich auch wieder rauf. Aufkreuzen bei Wellen ist nicht unbedingt so einfach, aber lustig, wennst mal wieder über einen Wellenkamm springst.

Abendsession abgebrochen

Gut wieder angekommen und doch etwas ausgepowert nach ca 3 Stunden am Wasser, ging es erstmal ans entspannen. Bisschen Sonne liegen und bisschen an meinen Neopren Ketten weiter machen.

Als es dann so 17 Uhr war stellte sich die Frage ob wir noch mal auf eine Abendsession gehen. Diesmal mit dem Raceboard, da der Wind etwas nachgelassen hatte.

Die Motivation war nur komplett im Chillmodus. Wie kann man unsere Körper nur wieder in Trapp bringen. Durch gegenseitiges gut zureden und nekischen Kommentaren von Tom ging es dann doch, das wir die Neo’s wieder anzogen und unser Kitezeug schnappten.

In den Wellen ist des Raceboard schon eine andere Herausforderung und außerdem musste ich erst noch an den Felsen vorbei. Ja und wie soll ich jetzt zwischen diesen Wellen meine Halse üben. Naja irgendwie gedreht und wieder rein Richtung bucht.

Durch die Wellen hatte der Schirm dann auch mal weniger und mal mehr Druck, puh nicht so einfach und irgendwie ist es mir gerade nicht so geheuer mit den Felsen. So brach ich dieses Vorhaben ab, erstmal üben bei weniger Wellen.

Hannes hatte dann noch eine coole Raceboard Abendsession und als wir wieder alles verstaut und verschnürt hatten gab es unser lecker Fleisch mit Salat.

Zamsitzerei direkt am Strand

Als alle gestärkt waren und alles verräumt war hockten wir uns noch in kleiner Runde zusammen. Unsere Spottipgeber aus München und zwei schon am Spotsteher aus Rosenheim.

So liesen wir den Abend, gemütlich, mit herzlichem Lachen und coolen Geschichten ausklingen. Des kann man sich schon mal leisten, wenn kein Wind für morgen angesagt ist. Aber jetzt heißt es dann trotzdem ab in die Heia weil man weiß ja nie ob der Wind auch mal unangekündigt vor der Tür steht.

Eine Gute Nacht von Marina delle Rose. Wir werden heute wieder mit den vertrauten Wellengeräuschen einschlafen. 

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