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Zwei Tage vor dem Kitesurfworldcup

Fehmarnsund – Grüner Brink – Orth – Südstrand Kitesurfworldcup

In der Früh sind wir in Fehmarnsund aufgewacht und der Hannes wollte noch vor dem Frühstück raus aufs Wasser.

Leider wollte der Wind nicht so wie er, so wurde leider nichts aus der Foilsession vor dem Frühstück. 

Für den Nachmittag gab es eine gute Vorhersage für den Grünen Brink im Norden von Fehmarn. Deshalb sind wir erst nach Orth, dass Boardrepair Kit abholen und dann weiter zum Grünen Brink.

Dort trafen wir auch den Martin und die Anke, ebenfalls Kitdude und bald -prinzess aus Österreich. 

Danach gab es zwei super Race- und Foilboard Sessions, für Hannes und mich. Bis dato dachte ich ja noch, dass der Slalom auch für Frauen stattfindet. Später aber mehr. 

Am Abend sind wir dann nach Bojendorf gefahren, um dort zu übernachten. Wir saßen mit unseren Kitefreunden gemütlich zusammen und ließen den Abend gemütlich ausklingen. 

Super Kitesession in Orth

Der nächste Morgen fing sehr gemütlich an. Mit lecker Frühstück und verzwickten Black Story Geschichten. Der Wind sollte ja den ganzen Tag gehen. Somit kein Streß. 

Weil die Campingtickets am Eventground des Kitesurfworldcup, dann doch auf 28 Stück gesunken sind, bestellten wir erst unsere Tickets und dann wollten wir uns beide registrieren. 

Bei genauerer Untersuchung der Seite, stellte ich fest, dass der Slalom nur für Männer stattfindet. Des darf doch echt nicht Wahr sein. 🙁 Gut dann halt nur Caddy für den Hannes.

Mittags sind wir dann erst nach Petersdorf zum Einkaufen aufgebrochen. Wir wollten am Abend grillen. 🙂 

Danach ging es direkt nach Orth an den Kitespot. Viele Kites waren in der Luft und der Wind sah gut aus. 

Doch als wir dann endlich bepackt am Spot ankamen, flogen so langsam alle Kites vom Himmel und der Wind war vorbei. Ach ja haben wir es wieder geschafft. 😛

Doch so eine leichte Brise gab es. Des müsste doch mit dem 15er Edge mit 32 Meter Leinen gehen. 

So bin ich raus und zog als einzigste meine Bahnen im fast Spiegelglatten Wasser, es war herrlich. Dann dachte ich mir, jetzt ist der Richtige Zeitpunkt, um mal wieder „Operation Raley“ anzugehen. 

Ich fing an mit eingehackten Sprüngen, dann einfach nur aushacken, einhacken und am Ende machte ich endlich diesen Raley. Und es fühlt sich sehr gut an. Warum bin ich nur immer so ein Schiesser. 😛

Jetzt heißt es noch weiter an der Haltung arbeiten, das der Bogen mehr passt und alles schön gestreckt ist. Aber immerhin nach 3 Jahren Rumscheisserei endlich ein kleiner Erfolg. Wenn es schon nicht mit dem Slalom klappt. 

Später wurde der Wind dann wieder stärker und Hannes, Anke und Martin starteten ins Wasser. So hatten wir am Ende alle eine super Kitesession! Was für ein Tag.

Nach einer Zeit ging ich dann raus, ich war ja schon sehr lange am Wasser. Am Strand schnappte ich mir dann die Kamera und schoss noch coole Fotos von den Dreien. Sie hatten eine super Sundowner Kitesession. 

Als es bereits dunkel war fuhren wir wieder nach Bojendorf und verbrachten einen tollen Abend, nach einer super Kitesession. Danke Martin und Anke, es hat mich gefreut.

Auf gehts zum Kitesurfworldcup

Am nächsten Morgen machten wir uns auf zum Südstrand zum Kitesurfworldcup. Wir checkten am Campingground ein und suchten uns einen einigermaßen ruhigen Stellplatz. 

Dann ging es auf zum registrieren. Und jetzt ist es leider war. Es gibt definitiv keinen Slalom für Frauen. Wenn ich des früher gewusst hätte, dann hätte ich mich schon längst mal auf ein Foil gestellt. :/

Naja egal jetzt, dann unterstützt ich den Hannes, der beim Foilrace und Slalom mitfährt, als Caddy. Und mal sehen was sich sonst noch so ergibt.

Am Abend spielte dann noch eine super Band Namens Jenix. Eine super Rockband, die noch echte Musik macht. Danke für den schönen Abend!

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Wer schreibt hier?

Mein Name ist Sabrina und ich bin leidenschaftliche Kiterin. Ich berichte über coole Kitespots, lustige Erfahrungen und gebe Tipps rund ums Thema Kitesurfen und Kitefoilen. 

kiteprinzess | hydrofoilgirl | kreativjunky

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