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Warten, warten, warten…

Mal sehn ob der Wind stark genug wird um Slalom zu fahren

Der Tag begann heut mit einem schönen Frühstück und einem Skippersmeeting um 10 Uhr. Danach hies es warten, ob der Wind noch stark genug wird, das Gelände erkunden und chillen.

Um kurz vor neun sind wir aufgebrochen zum Strand und haben erstmal einigermaßen entspannt gefrühstückt. 

Danach gab es um 10 Uhr das erste Meeting und es wurden die ersten Startaufstellungen für den Slalom gezogen und erste Anweisungen für den Freestyle gegeben. Danach hieß es dann warten auf Wind, das nächste Meeting und Wind und Meeting.

Erkundung des Events

Nachdem wir alle fleißig unsere möglichen Kites aufgebaut und unser Equipment zum Strand geschleppt haben ging das warten weiter.

Als es um 12 Uhr noch keinen wirklichen Wind gab und das Meeting wieder verschoben wurde erkundeten wir erstmal das Event. So schlenderten wir bei den unterschiedlichen Kiteherstellern vorbei und machten bei dem ein oder anderen Gewinnspiel mit.

Der Hacken war bloß, dass man bei der Verlosung immer anwesend sein muss und wir dann wahrscheinlich immer am Wasser sind. Aber egal, dabei sein ist alles.

Revier erkunden

Als am Nachmittag doch etwas mehr Wind einsetze packten wir unsere Raceboards und den 17er und gingen mal hinaus. Erst der Hannes und dann ich. Der Wind war sehr böig und unbeständig. So gab es super Wind zum fahren und flauten zum schwimmen mit Kite.

Hannes fuhr noch recht gut hin und her und kam zurück zum Strand. Als ich dann rausging ging es auch noch so ganz gut nur am Ende lag der Kite halt doch wegen Windmangel im Wasser.

Bei Ablandigem Wind ein Problem. Zum Glück gab es unsere Jetskifahrenden Kiteretter, die alle abgesoffenen wieder gut zum Strand brachten. So bin ich auch mal Jetski gefahren. 🙂 Außerdem bin ich sehr froh heute schon mal auf dem Wasser gewesen zu sein. So ist die Nervosität etwas weniger.

Ruhig ausklingen lassen

Als das Kitezeug wieder zurückgeräumt, der 17er nach seiner Zwangswaschung wieder gut verstaut war gab es noch ein „after Race Bier“ in der Riderlounge.

Danach konnten wir unsere drei Rücksitze gut bei Sarah und Jakob verstauen, um mehr Platz in unserem doch sehr geschrupften Heim zu haben. Und zogen noch kurz los auf die Flysurfer Party.

Doch um 22 Uhr war für uns dann Schluß, weil morgen müssen wir um 8:30 Uhr pünktlich auf der Matte stehen fürs erste Skippermeeting und um 9:30 Uhr ist der erste mögliche Stadt. Mal sehn ob für Freestyle oder Slalom.

Daher eine gute Nacht und bis morgen. 

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